| Die Autoren | |
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| Christian Kosel ist studierter Maschinenbauer mit dem Fokus auf der virtuellen Produktentwicklung, der Automatisierung von Entwicklungs- und Produktionsprozessen sowie vernetzten Produktentstehungsprozessen. Seit 2020 ist er in der ARENA2036 in verschiedenen Rollen in den Bereich der Leitungssatzaktivitäten der ARENA2036 tätig und koordiniert das Forschungsprojekt VWS4LS von Beginn an. Darüber hinaus hat er die Leitung von TP4 und TP9 innerhalb des Projekts übernommen. | |
| Georg Schnauffer ist seit 2019 Forschungskoordinator Industrie 4.0 der ARENA2036 und seit 2021 stellvertretender Geschäftsführer. Nach dem Studium der technisch orientierten BWL an der Uni Stuttgart arbeitete er am Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und Fabrikautomatisierung IFF als Mitarbeiter und später Abteilungsleiter für Wissens- und Innovationsmanagement. 2005 wechselte er in die Konzernzentrale von thyssenkrupp und übernahm dort die Verantwortung für das strategische Wissensmanagement. 2014 bis 2018 war er Mitglied des Vorstands der Gesellschaft für Wissensmanagement. 2015 übernahm er in der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft die Verantwortung für das Corporate Business Development im Bereich Industrie 4.0 und wechselte 2017 in die Geschäftsstelle der Plattform Industrie 4.0 u.a. als Leiter des Transfer-Netzwerk Industrie 4.0 des BMWi und BMBF. | |
| Bernd Kärcher unterstützt im Projektoffice und kümmert sich um das Ergebniscontrolling. Davor war er über viele Jahre im Bereich Forschung/Vorentwicklung für Festo tätig. Er ist Mitglied in der AG1 der Plattform Industrie 4.0 seit Gründung. | |
| Markus Rentschler kam in der Schlussphase zum Projekt VWS4LS und hat sich vorwiegend in der Zusammenstellung und Aufbereitung der Dokumentation engagiert. Sein beruflicher Werdegang kann auf LinkedIn eingesehen werden. | |
Pascal Neuperger Product Developer Komax Testing Germany GmbH |
Pascal Neuperger ist seit 2005 bei der Komax Testing Germany GmbH in Porta Westfalica tätig, zunächst als Applikationstechniker für Prüfsysteme, seit 2024 als Product Developer mit Schwerpunkt auf Architektur und semantischer Interoperabilität. Im Projekt VWS4LS leitete er die Architekturgruppen Verlinkung und Rückverfolgbarkeit und trug wesentlich zu den Teilprojekten 1, 3 und 5 bei. Sein beruflicher Werdegang kann auf LinkedIn eingesehen werden. |
| Leiter Teilprojekt 1 | |
| Leiter Teilprojekt 2 | |
| Leiter Teilprojekt 3 | |
| Leiter Teilprojekt 5 | |
| Leiter Teilprojekt 6 | |
| Mario Angos studierte Maschinenbau an der Universität Stuttgart mit den Schwerpunkten Produktentwicklung und Konstruktionstechnik. Derzeit arbeitet er als Projektmanager in der Abteilung Digitale Transformation bei der Coroplast Group und verfügt über mehr als zwei Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Darüber hinaus hat Mario Angos umfangreiche Expertise in der Forschung zu digitalen Zwillingen erworben, die er im Rahmen seiner Promotion am Institut für Technologien und Management der digitalen Transformation (TMDT) an der Universität Wuppertal vertieft. Im Projekt VWS4LS leitete er das Teilprojekt 7 (Data Business Policy, Data Governance und Monetarisierungskonzepte) und wirkte zudem am Teilprojekt 8 mit. | |
| Lena Beil hat Betriebswirtschaft (Schwerpunkt Business Consul-ting & Digital Management) in Berlin studiert und war zuletzt als Technical Projektmanager im Startup Umfeld tätig. Seit zwei Jahren arbeitet Sie als Digital Business Specialist bei Dräxlmaier. Im Projekt VWS4LS leitete sie das Teilprojekt 8 (Data Storage Policy, Sicherheit, Anbindung an Catena-X) und wirkte zudem am Teilprojekt 7 mit. | |
| Nach seinem Studium der Informations- und Kommunikationstechnik war er 15 Jahre lang als Entwickler für Embedded Messtechnik in einem Unternehmen aus dem Bereich der elektrischen Sicherheit tätig. Bei WEZAG leitet er seit 2021 das Embedded Engineering Team. Im Rahmen von VWS4LS war er festes Teammitglied in TP1 und TP8. Darüber hinaus trug er auch zur Entwicklung der Demonstratoren in TP9 sowie zu den Themen „Verlinkung“ und „Syn-chronisierung“ innerhalb des Architekturteams bei. Weitere fachliche Beiträge betrafen ferner die TPs 2, 3 und 7. | |
| Johannes Becker hat Informatik an der Technischen Universität München studiert und arbeitet seit 2006 für die 4Soft GmbH. Dort leitetet er den Geschäftsbereich Bordnetze und ist seit dem Jahr 2010 als Dienstleister für die Projektgruppen VES-WF / ECAD-IF des prostep ivip tätig und prägt die Standards KBL und VEC maßgeblich. Im Projekt VWS4LS war er Teammitglied des TP1 und in den Architekturgruppen Verlinkung sowie Synchronisierung brachte er querschnittlich das Know-How zu den Produktmodellstandards KBL & VEC ins Projekt ein. | |
| Stephan Klauser hat als gelernter Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) 20 Jahre Erfahrung in der Einführung und Optimierung von ME-Systemen. Bei der DiIT GmbH ist er verantwortlich für die Modellierung und Integration von Maschinen-Schnittstellen, d.h. Findung passender und zukunftsfähiger Schnittstellenlösungen zwischen Software-Kunden und den unterschiedlichsten Maschinen-Herstellern. Im Projekt VWS4LS war er in TP1 an der Erarbeitung der Companion Spec (VDMA) von Anfang an dabei. In TP 9 hat der den Demonstrator in beratender Funktion begleitet sowie In TP 5, 6 und 8 und den UG Versionierung und Rückverfolgung als Beisitzer teilgenommen. | |
| Rene Fischer ist studierter Informatiker und arbeitet seit 2021 am Fraunhofer IESE an der Entwicklung und dem Transfer von Industrie 4.0 Konzepten in verschiedene Domänen. Des Weiteren promoviert er mit dem Ziel eine automatische Zertifizierung und Validierung von Digitalen Zwillingen zu ermöglichen. Im Rahmen des Projektes VWS4LS trug er wesentlich zur Prozesssteuerung als Teil der Verwaltungsschale, dem Architekturteam sowie der Umsetzung der entwickelten Konzepte bei. | |
| Jannis Jung ist studierter Informatiker und arbeitet seit 2021 am Fraunhofer IESE an der Entwicklung von Industry 4.0 Konzepten und Co-Simulationen. Im Rahmen des Projektes VWS4LS trug er wesentlich zum Architekturteam sowie der Umsetzung der entwickelten Konzepte bei. | |
| Nach ihrem Studium in der Elektro- und Informationstechnik arbeitet Melanie Stolze seit 2022 im ifak e.V. an den Forschungsschwerpunkten der Standardisierung von Technologien der Industrie 4.0 und der Weiterentwicklung digitaler Produktionssysteme mit. Zudem promoviert sie mit dem Ziel, mit Hilfe der Verwaltungsschale den täglichen Umgang von Mitarbeitern mit komplexen Maschinen sicher und effizient zu gestalten. Im Rahmen von VWS4LS hat sie beratende Tätigkeiten im Bereich der Verwaltungsschale in TP2 und TP6 übernommen. Zudem wurde zusammen mit den Projektpartnern ein Demonstrator in TP6 entwickelt, der das automatisierte Ausschreibungsverfahren mit Hilfe proaktiver Verwaltungsschalen und Business Process Models ermöglicht. |